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Geförderte Projekte

Folgende Projekte wurden in den Vorjahren von der Stiftung gefördert:

2025

  • Nähe, Distanz und Belastung im Hausbesuch — eine qualitative Studie in der Physiotherapie. Hlynur Andri Elsuson, LichterSchatten — Therapiezentrum GmbH, Berlin.
  • Bewegungsförderung in der Physiotherapie — eine bundesweite Befragung von Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten zu deren Wissen, Einstellungen und aktueller Praxis in Deutschland. Julian Resch, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
  • Top oder Flop? Eine Mixed-Methods-Pilotstudie zur klinischen Entscheidungsfähigkeit von KI in der Physiotherapie. Matthias Kalmring, Fachhochschule St. Pölten.

2024

  • Patient Reported Outcomes in der deutschen Physiotherapie aus Sicht von Patient*innen (PROSPERGER). Georg Supp, PULZ im Rieselfeld, Freiburg.
  • Physiotherapeutische Bewegungsberatung im Krankenhaussetting — Perspektiven von Physiotherapeut*innen zu ihrer Rolle als Health Advocate. Isabelle Stickdorn, Universitätsklinikum Münster, Zentrale Einrichtung Therapeutische Gesundheitsberufe.
  • Edukation zum Wissen über Gehirnerschütterungen (Concussion) im Sport (EdWiCon). Prof. Dr. Monika Lohkamp, SRH Hochschule Heidelberg, Fakultät für Therapiewissenschaften.

2022

  • Physiotherapeutische Interventionen bei der ambulanten Behandlung von Long-COVID-Erkrankten (PhyCov). Judith Gartmann, Medizinische Hochschule Hannover.
  • Anforderungen an eine webbasierte Applikation zur Dissemination von Leitlinienempfehlungen in der physiotherapeutischen Versorgung. Eine qualitative Fokusgruppen-Studie. Bettina Scheffler, Brandenburgische Technische Universität Cottbus — Senftenberg.
  • Effekte von passiven manuellen Techniken an der oberen thorakalen Wirbelsäule auf die Marker des autonomen Nervensystems bei Patienten mit hochfrequent episodischer oder chronischer Migräne — eine randomisierte kontrollierte Studie. Lars Hansen, Universität zu Lübeck.

2021

  • Psychometrische Prüfung und Machbarkeit der Implementierung der deutschen Version des Physical Activity Readiness Questionnaire for Everyone (PAR-Q+) und des electronic Physical Activity Readiness Medical Examination (ePARmed-X+). Alina Rieckmann, Doktorandin der Hochschule für Gesundheit, Bochum.
  • General Movement Konzept zur frühzeitigen Identifikation und therapeutischen Unterstützung von Frühgeborenen mit hohem Risiko für neuromotorische Entwicklungsstörungen. Anna Roidl, Doktorandin der Universität Regensburg.
  • Auswirkungen von experimentell induzierten lokalen und nicht lokalen akuten nozizeptiven Schmerzen auf die lumbale Bewegungskontrolle. Beate Schüßler, Doktorandin der Universität Lübeck.

2019

  • Evaluation einer Klassifikation für Nacken- und Nacken-Arm-Schmerzen. Camilla Kapitza, PT B. Sc., M. Sc. Phys. (Osnabrück).
  • Cerebralparese: Ist Laufbandtraining innerhalb der (regulären) Bobaththerapie effektiv bzgl. Alltagsfunktion und gefühlter Anstrengung beim Gehen? Tobias Lengemann, M. Sc. Physiotherapie, ICP-Stiftung München.
  • Förderung der körperlichen Aktivität von Patient*innen im Krankenhaus aus interprofessioneller Sicht der Beschäftigten. Dr. Susanne Klotz, PT (Hamburg).

2012

  • Bewegungsrepräsentation zur Behandlung pathologischer Schmerzen — ein systematisches Review mit Metaanalyse. Prof. Dr. phil. habil. Bernhard Borgetto, Holm Thieme, M. Sc. (PT).
  • In-vivo-Belastungen im Hüftgelenk während der physiotherapeutischen Behandlung. Physioth. und Dipl. Sportwiss. Verena Schwachmeyer.
  • Entwicklung spezifischer Physiotherapie zur Behandlung der Koxarthrose: ein nichtinvasives Assessment tiefer Muskelaktivität. Angela Dieterich, PT, BSc, Forschungsteam Prof. Dr. D. Falla.

2011

  • Effekte einer spezifischen Atemtherapie (Bagging) auf die Atem- und Schluckfunktion bei tracheotomierten Patienten in der neurologischen Frührehabilitation. Katrin Frank.
  • Auswirkung des kontextuellen Interferenzeffektes auf motorisches Lernen und Retention von Lerninhalten beim rehabilitativen Training der Handfunktion nach Schlaganfall. Kirstin-Friederike Heise, M. Sc., B. Sc., Physiotherapeutin.
  • Effekt standardisierter manueller Physiotherapie im Vergleich mit zusätzlicher MOTOmed®letto2-Ergometrie auf den Weaningprozess maschinell beatmeter Patienten mit infektexazerbierter COPD: eine randomisierte, prospektive, zweiarmige Pilotstudie. Dr. rer. med. Claudia Winkelmann.