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Künstliche Intelligenz in der Physiotherapie

Chancen, Nutzen und umfangreiche Informationen bündeln wir für Mitglieder von Physio Deutschland und Interessierte auf dieser Seite.

Künstliche Intelligenz in der Physiotherapie

Künstliche Intelligenz (KI) hat sehr viele Bereiche des persönlichen Alltags sowie das Gesundheitswesen erreicht. Auch vor der Physiotherapie macht KI nicht halt. Während manche große Potenziale sehen, reagieren andere eher mit Skepsis. Kann künstliche Intelligenz wirklich unseren Praxisalltag erleichtern und therapeutische Entscheidungen unterstützen?

Eins vorab – wir sind uns sicher: KI kann und wird die Physiotherapie verändern, aber sie wird uns Physiotherapeut*innen keinesfalls ersetzen.

Auf dieser Themenseite gibt es Informationen zu folgenden Bereichen:

  • EU-KI-Verordnung und was es für PT-Praxen bedeutet
  • KI in der Physiotherapie – Einsatzmöglichkeiten
  • Tipps zur Nutzung von KI in der täglichen Arbeit
  • Aktuelle Online-Angebote des Verbandes
  • KI-Begriffe kurz erklärt
Ziel beim Einsatz von KI-Tools sollte sein, dass es die therapeutische Arbeit verbessert und für Entlastung im therapeutischen Alltag sorgt.

KI und der rechtlichen Rahmen – EU-AI-Verordnung und DSGVO

Einfach KI-Tools wie beispielsweise ChatGPT, Copilot oder ein anderes Programm anwerfen und unbedacht Fragen stellen – so einfach geht es nicht. Die Europäische Union (EU) hat den sogenannten AI-Act verabschiedet, eine europaweit gültige Verordnung, die den Einsatz von künstlicher Intelligenz reguliert.

Datenschutz als Basis für Vertrauen

Ein wichtiger Hinweis: Datenschutzbestimmungen müssen beim Einsatz von KI unbedingt beachtet werden. Bei den Vorschlägen auf dieser Themenseite zum Einsatz von KI wird davon ausgegangen, dass alle Vorgaben zum Datenschutz eingehalten und erfüllt werden.

Der EU AI-Act ergänzt die bestehende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die von allen Praxen verbindlich eingehalten werden muss. Grundlegend gilt, dass für die verwendeten Systeme ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vorliegen muss. Außerdem müssen Patient*innen umfassend und verständlich über den Einsatz von KI informiert werden. Dazu gehört insbesondere, dass offengelegt wird, welche Daten erhoben und verarbeitet werden. Patient*innen haben jederzeit das Recht, der Nutzung von KI zu widersprechen oder eine Einwilligung zu widerrufen.

Wichtigste Aspekte im AI-Act für die Praxis:

Schulungspflicht der Mitarbeitenden

Der EU-AI-Act verlangt von Unternehmen, dass alle Personen innerhalb eines Unternehmens, die KI betrieblich nutzen, angemessen geschult sein müssen. Sie sollen eine ausreichende KI-Kompetenz erhalten, um die Funktion sowie Risiken der Systeme zu kennen. Diese Schulung muss dokumentiert werden.

Keine Patientendaten in unsichere KI-Systeme

Ohne eine klar abgesicherte und geschlossene Systemumgebung dürfen keinerlei personenbezogene Gesundheitsdaten in externe KI-Tools eingegeben werden. Das betrifft Namen oder Kontaktdaten, aber auch Angaben aus der Anamnese, Befunde, Bilder, Dokumente sowie jede Kombination von Symptomen.

Sicherstellen, dass nur konforme KI-Systeme eingesetzt werden

Konforme KI-Systeme sind solche, die sicher, transparent, gesetzeskonform und verantwortungsvoll betrieben werden. Sie schützen Menschen, Daten und Organisationen.

Umgang mit KI-Systemen

Es bedarf eine klar abgesicherte und geschlossene Systemumgebung. KI darf keinesfalls uneingeschränkten Zugriff auf Daten in der Praxis erhalten.

Wichtig ist es, die Daten vor der Nutzung eines KI-Systems zu pseudonymisieren oder anonymisieren. Hierbei ist sicherzustellen, dass die KI keine Rückschlüsse auf eine Person ziehen kann. Denn: Ein intelligentes System versteht unter Umständen und ohne eine klar abgegrenzte Systemumgebung auch Anonymisierungen.

Menschliche Aufsicht sicherstellen: Die von der KI gelieferten Ergebnisse müssen überprüft werden

Die KI schreibt die Dokumentation oder den Therapiebericht und dieser wird ohne Kontrolle kopiert – das geht nicht. Therapeut*innen müssen den Inhalt prüfen. KI darf die therapeutische Entscheidung/Bewertung nicht eigenständig ersetzen.

Transparenz gegenüber Patient*innen

Patient*innen müssen wissen und ggf. schriftlich einwilligen, wenn KI zum Einsatz kommt – besonders bei Diagnostik oder Entscheidungsunterstützung.

Dokumentation & Protokollierung

Wie KI eingesetzt wird, muss in Nutzungsschritten und Entscheidungsvorgaben für die Praxis niedergeschrieben und nachvollziehbar dokumentiert werden.

Fazit: Zum Schutz von Patient*innen, Mitarbeitenden und Praxisinhaber*innen gilt es einiges vor dem Einsatz von KI zu beachten. Mehr dazu erfahren Mitglieder auch bei PhysioKI, unseren Online-Angeboten zum Thema KI.

KI in der Physiotherapie – Einsatzmöglichkeiten

Wie KI den Alltag erleichtern kann

Statt als Konkurrenz kann KI als Werkzeug verstanden werden – ähnlich wie moderne Trainingsgeräte. Sie unterstützt dort, wo Aufgaben Zeit kosten oder wo objektive Messwerte hilfreich sind.

  • Mehr Zeit für Patientenkontakt: Wenn Dokumentation schneller geht, bleibt mehr Raum für Gespräche, manuelle Techniken und individuelle Betreuung.
  • Bessere Verlaufskontrolle: KI-basierte Analysen machen Fortschritte sichtbar und helfen, Therapieentscheidungen zu begründen – auch gegenüber Ärzt*innen.
  • Personalisierte Therapie: Durch Datenmuster können Übungen präziser angepasst werden, ohne dass der Therapeut oder die Therapeutin ständig eingreifen oder jede Anpassung manuell vornehmen muss.

Aber Achtung: Die Nutzung von KI soll nicht stressen, sondern für Entlastung sorgen.

Einsatzmöglichkeiten in der Therapie

Wir schauen uns konkret an, welche Hilfe sie uns bei der Arbeit mit Patient*innen heute schon sein kann.

Befunddokumentation

Patient begrüßen, Tonaufnahme an, Befundung starten. Die KI macht die Arbeit, in dem sie das Gespräch transkribiert und im vorgegebenen Schema zusammenfasst. Währenddessen könnt ihr euch auf die verbale und non-verbale Kommunikation mit euren Patient*innen konzentrieren. Zusätzlicher Pluspunkt: die KI hört nicht selektiv. Das bedeutet: Details, die euch vielleicht unwichtig erscheinen, gehen nicht verloren und erscheinen im Befund.

Therapiedokumentation

KI kann euch helfen den Therapieverlauf zu dokumentieren. Wie beim Befund wird die Behandlung aufgenommen und später von der KI zusammengefasst.

Therapiebericht

Da nun alle Informationen digital vorliegen, ist es ein Kinderspiel für die KI auch noch einen Therapiebericht nach euren Vorgaben zu erstellen.

Befundung – Screening

KI kann helfen, Muster zu erkennen, die im klinischen Alltag leicht übersehen werden – z. B.:

  • Analyse von Bewegungsmustern (Gangbild, ROM, Asymmetrien)
  • Unterstützung bei der Priorisierung von Symptomen und Red Flags

Patient*innen-Edukation

KI kann eure Patient*innen-Edukation optimieren, in dem sie diese

  • zusammenfasst als kurzen Text, Schaubild, Audio-Datei
  • mit Graphiken anschaulich macht
  • übersetzt in anderen Sprachen

Evidence-based Practice und Clinical Reasoning

Mit schnellen Literaturrecherchen, Zusammenfassungen aktueller Studien und der Analyse komplexer Fallkonstellationen kann KI Therapeut*innen im Clinical Reasoning unterstützen und evidenzbasiertes Arbeiten erleichtern.

KI – Einsatzmöglichkeiten: Anmeldung / Rezeption / Administration

KI kann unser Leben im Bereich der Organisation einer Praxis deutlich erleichtern. Hier einige mögliche Einstiegsfragen dazu:

  • Welche ständig wiederkehrenden Abläufe im Praxisalltag kann ich abgeben?
  • Welche ständig wiederkehrenden Abläufe sind Zeitfresser und binden meine Kapazitäten als Praxisinhaber/Praxisinhaberin?
  • Wo können Mitarbeiter*innen von simplen, langweiligen und repetitiven Aufgaben, die sie nicht gerne machen, befreit werden?

Und schon sprudeln die Ideen und Möglichkeiten. Im ersten Schritt sollten wir aber zwischen KI und Automation unterscheiden:

Automation folgt festen, vorab definierten Regeln. Ein Beispiel: der Online-Terminkalender in der Praxis verschickt immer 24-Stunden vor einem Termin eine Erinnerung.

KI lernt selbstständig aus Daten und kann Entscheidungen auch in neuen Situationen treffen. Ein Beispiel: Ein KI-gestütztes Terminmanagement-System, das automatisch freie Termine erkennt, Wartezeiten optimiert, Ausfälle vorhersagt und Patient*innen passende Alternativtermine vorschlägt – ohne dass Mitarbeitende manuell eingreifen müssen.

Kurz gesagt: KI denkt mit, Automation führt aus. Beides hilft euch in der Praxis-Orga.

Beispiele aus der Praxis für die Praxis:

KI im Terminmanagement

Intelligente Terminplanung

KI erkennt Muster in Ausfällen, Patientenvorlieben oder Behandlungszeiten und schlägt automatisch optimale Terminoptionen vor.

Automatische Telefonassistenz

KI-gestützte Sprachsysteme nehmen Anrufe entgegen, beantworten häufige Fragen oder buchen Termine, wenn das Team beschäftigt ist.

Smarte Dokumentenverarbeitung

KI liest ärztliche Verordnungen, checkt ICD-Codes, Heilmittelkatalog-Konformität oder erkennt fehlende Angaben automatisch.

Chatbots für Patient*innen

Zur Beantwortung von Fragen: „Was muss ich zur MT mitbringen?“, „Wie sage ich Termine ab?“.

Automation als Helfer

Automatisierte Terminerinnerungen

Mithilfe von SMS/E-Mail-Reminder 24 bis 48 Stunden vor dem nächsten Termin können Ausfälle reduziert werden.

Automatische Wartelistenverwaltung

Fällt ein Termin aus, löst das System automatisch eine Benachrichtigung an passende Patient*innen aus.

CheckIn-Automation

Patient*innen melden sich per Tablet/Self-Check-in an, Praxissoftware aktualisiert eigenständig die Ankunft.

Automatisierte Serien-Terminplanung

Bei Verordnungseingabe (z. B. 6x KG) wird automatisch eine passende Terminserie vorgeschlagen.

Rechnungs- und Abrechnungsautomation

Automatisierter Export an Abrechnungszentren, automatisierte Rechnungsstellung und Zahlungserinnerungen.

Einarbeitung von neuen Mitarbeitenden

Onboarding Dokumente

Die Informationen rund um die Einarbeitung sind meist umfänglich. KI kann diese in unterschiedlichen Formaten zusammenfassen: als Audio-Datei, Videoanimation oder als Infographik. So werden sie einfacher für neue Kolleg*innen zu erfassen.

Arbeitssicherheitsunterweisung

Informationen zur Arbeitssicherheit können ebenfalls von der KI „aufgepeppt“ werden, sodass diese leicht zugänglich für die Mitarbeitende sind.

Mit vielen dieser automatisierten Hilfen kann nach einer anfänglichen Programmierungsphase Zeit gespart werden und lästige Routinen können entfallen. Wichtiger Hinweis: Bitte stets den sogenannten „Human in the Loop“ berücksichtigen. KI-generierte Ergebnisse können Fehler enthalten oder sogenannte Halluzinationen aufweisen. Daher müssen alle Inhalte sorgfältig überprüft werden.

Damit der Einsatz von KI in der Praxis ein Erfolg wird, bedarf es Vorbereitung, Schulung des Teams und eine Testphase. Kolleg*innen die KI einsetzten berichten jedoch eindeutig, dass sich die investierte Zeit auszahlt und Zufriedenheit für Physiotherapeut*innen und Patient*innen bringt.

Zusammenfassung: Tipps zur Nutzung von KI in der täglichen Arbeit

Unproblematische Einsatzbereiche von KI in der Praxis

Solange keine sensiblen Daten eingegeben werden, kann die KI im Praxismanagement enorm entlasten. Hier einige Beispiele:

  • Textentwürfe aller Art wie zum Beispiel für Aushänge, Öffnungszeiten oder Veranstaltungsangebote.
  • Formulierungshilfen für den internen Gebrauch oder die Überarbeitung allgemeiner Texte.
  • Allgemeine Recherche zu medizinischen Themen, ohne Angabe von patientenspezifischen Informationen.
  • Erstellung von redaktionellen Beiträgen wie zum Beispiel Social-Media-Inhalte.
  • Optimierung von Prozessen oder Erstellung von QM-Textbausteinen.

Bereiche, die verboten bleiben

Sensible Bereiche, in denen strikte Schutzvorschriften gelten und der Einsatz von KI verboten ist:

  • Diagnosen oder Therapieempfehlungen erstellen.
  • Eingabe von Gesundheitsdaten von Patient*innen oder konkreten Fallbeschreibungen.
  • Eigenständige und automatische Kommunikation mit Patient*innen ohne Hinweis.

PhysioKI – das Onlineangebot für Mitglieder

Unter dem Motto PhysioKI bietet Physio Deutschland ein praxisnahes Onlineformat zum Einstieg in die Künstliche Intelligenz. Im Live-Impuls Physiotherapie neu denken – KI als Chance für Praxis, Team und Patient*innen erhalten Teilnehmende Orientierung, konkrete Anwendungsbeispiele (z. B. Bewegungsanalyse, Assistenzsysteme) sowie eine Einschätzung zu Chancen, Grenzen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Ziel ist es, KI sinnvoll in den Praxisalltag zu integrieren.

Termine direkt buchen:

Teilnahmegebühr: 140,00 Euro (nur für Mitglieder).

buchner Praxisforum: KI-Workshop für deinen Praxisalltag

Zusätzlich fand am 8. Mai 2026 (9:00 bis 13:00 Uhr, online) in Kooperation mit buchner das „buchner Praxisforum: KI-Workshop für deinen Praxisalltag“ statt.

Mitglieder von Physio Deutschland profitierten von einem Sonderpreis von 179,00 Euro.

KI-Begriffe kurz erklärt

Algorithmus

Ein definierter Ablauf oder eine Rechenvorschrift, mit der ein Computer ein Problem löst. Ein Anwendungsbeispiel aus der Physiotherapie: Analyse von Bewegungsdaten.

Artificial Intelligence (AI) / Künstliche Intelligenz (KI)

Oberbegriff für Systeme, die Aufgaben übernehmen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern – etwa Mustererkennung, Entscheidungsunterstützung oder Prognosen.

Assistive KI

KI, die Therapeut*innen unterstützt, aber keine eigenen Entscheidungen trifft. Beispiele: automatische Dokumentationsvorschläge oder Übungsempfehlungen.

Automatisierte Dokumentation

Sprach oder Text KI, die Befunde, Verlaufsdokumentationen oder Übungspläne mitschreibt oder strukturiert – besonders hilfreich bei Zeitdruck.

Bias

Verzerrungen in Daten. Diese können zu unpassenden Empfehlungen führen.

Clinical Decision Support

Systeme, die Vorschläge zu Übungen, Belastungsstufen oder Risikofaktoren machen. Sie dienen als Orientierung, nicht als Vorgabe.

Computer Vision

KI, die Bilder und Videos interpretiert. Sie erkennt Haltung, Bewegungsumfang oder Gangbild – hilfreich bei digitalen Assessments oder Heimübungs Apps.

Datenschutz

Patient*innendaten unterliegen strengen Regeln. KI Tools müssen DSGVO konform sein und transparent mit Daten umgehen.

Gamification

Spielerische Elemente, die Motivation steigern, etwa durch Punkte, Level oder visuelle Fortschrittsanzeigen.

Generative KI

KI, die Inhalte erzeugt wie beispielsweise Texte, Bilder oder auch Trainingspläne oder patientenindividuelle Übungsbeschreibungen.

Halluzination

Die KI generiert plausibel klingende Antworten, die jedoch faktisch falsch sind. Daher müssen KI-Ergebnisse immer durch sichere Quellen überprüft werden.

Künstliche Intelligenz

Digitale Systeme, die Muster erkennen, Entscheidungen unterstützen oder Abläufe automatisieren. In der Praxis bedeutet das: Unterstützung bei Analyse, Planung und Dokumentation – nicht Ersatz der therapeutischen Expertise.

Motion Tracking

Technologie zur Erfassung von Bewegungen. KI kann diese Daten interpretieren und Muster erkennen.

Pose Estimation

Technik, die Körperpunkte (z. B. Knie, Hüfte, Schulter) automatisch erkennt und daraus Bewegungswinkel berechnet. Grundlage vieler Tools, die Übungsausführung bewerten.

Prompt

Ein Prompt ist die Eingabe in das KI-Tool. Das kann eine Frage, ein Textauszug oder eine konkrete Anforderung sein. Je genauer die formulierte Eingabe ist, umso passender beziehungsweise nützlicher kann die Antwort ausfallen.

Transparenz

Nachvollziehbarkeit, wie eine KI zu einem Ergebnis kommt. Wichtig für Vertrauen und therapeutische Verantwortung.

Validierung

Überprüfung, ob ein KI-System zuverlässig funktioniert. Essenziell vor dem Einsatz in der Praxis.

Virtuelle Assistenten

Chatbots, die Patienten an Übungen erinnern, Fragen beantworten oder Heimprogramme begleiten.

Wearable Analytics

Auswertung von Sensordaten aus Smartwatches, EMG Sensoren oder Druckmessplatten. Unterstützt z. B. Belastungssteuerung oder Ganganalyse.

Die Inhalte dieser Seite sind erstellt mit Unterstützung einer KI, geprüft durch Ute Merz, Marisa Hoffmann und Oliver Peters.

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